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Minderheiten in den USA

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In Amerika treffen die unterschiedlichsten Völkergruppen aufeinander. Dies rührt vor allem durch die Geschichte der Vereinigten Staaten her. Schon zu Beginn der USA setzte sich der Staat aus unterschiedlichen ethnischen Gruppen zusammen.

Die größten Gruppen dürften dabei klar die Schwarzen, Asiaten und die Hispanics, also die Hispano-Amerikaner, sein. Dabei haben die Hispanics inzwischen die Schwarzen als die größte Minderheit abgelöst und sind zudem auch noch die am schnellsten wachsende Minderheit in Amerika.

Ursprünglich wurde Amerika von unterschiedlichen "Indianer"-Stämme bewohnt, bzw. den amerikanischen Ureinwohner. Im 17. Jahrhundert kamen Siedler von unterschiedlichen europäischen Länder nach Amerika um sich dort ein neues Leben aufzubauen. Zu diesen Siedlern stießen afrikanische Sklave, die von den Siedlern gezwungen wurden, für sie zu arbeiten.

Die Versklavung der schwarzen Minderheit hielt lange an und auch heute noch sehen einige Amerikaner Schwarze oder Hispanics als Minderwertig an. Dies zeigt sich auch in der Berufswelt, in der Afroamerikaner (African Americans) und Hispanics oft eine höhere Arbeislosenquote besitzen, weniger Gehalt beziehen und bei ihnen eine höhere Armutsrat vorzufinden ist, als im Vergleich zu "weißen Amerikaner".

Besonders deutlich wieder der Unterschied in schwierigen Zeiten. So stieg die Arbeitslosenquote bei den Hispanics und Afroamerikaner in Amerika in der jüngsten Finanzkrise stärker an, als bei anderen Gruppen. So stieg die Arbeitslosenquote bei ihnen pro Jahr im durchschnitt um 3,6 Prozent, bei "weißen Amerikaner" war es hingegen nur ein Anstieg von durchschnittlich 2,5 Prozent. Selbst bei den asiatischen Amerikaner lag der Anstieg bei gerade einmal 2 Prozent.

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